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<pre>Da Ruthenbeck somit alles wollte und nichts bekam, droht der Trainerwechsel bereits nach wenigen Tagen komplett wirkungslos verpufft zu sein: Anstatt sich an vager Aufbruchsstimmung zu laben, bekam dessen Mannschaft den schmerzlichsten Dämpfer der gesamten ersten Halbserie verpasst.  <p> Angesichts einer mittlerweile seit rund 180 Minuten zu beklagenden Ladehemmung liegt es nahe, die beiden Fehltritte vor allem am mangelnden offensiven Elan festzumachen — und tatsächlich hatte der zuvor so treffsichere Angriff zumindest gegen den VfB nicht seinen besten Tag erwischt.  <p>  Nachdem die Fuggerstädter erst in der 8Minute in Front gegangen waren, nutzten die Hausherren die restliche Zeit, um das Match per Doppelpack doch noch einmal auf links zu drehen. <p> Dass am vergangenen Samstag die gesamte Opel Arena am gemeinsamen Strange zog, vermochte die ohnehin auswärtsschwachen Berliner entscheidend einzuschüchtern, die folgerichtig vor allem in der ersten Hälfte gar nicht richtig auf dem Platz zu stehen schienen. <p>  Etwas weniger erfreut war Niclas Füllkrug: „Du schießt zwei Tore in Leipzig, da kann man nicht darüber reden, dass wir die Chancen nicht optimal verwertet haben. Das Problem lag nicht an den nicht verwerteten Chancen, sondern eher darin, dass wir Leipzig mit Ballverlusten im Zentrum in die Karten gespielt haben.“  </pre>


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<pre>Erst in Halbzeit zwei gingen die Franken mehr Risiko ein und kamen so auch zu ersten Chancen. Die Mannschaft von Michael Köllner hielt lange mit und drückte gegen Ende der Partie auf den Ausgleich.  <p> In den letzten 25 Jahren kassierten die Leverkusener erst ein einziges Mal zwei Pleiten zum Auftakt — so zuletzt in der Saison 1994/95 als Bayer 04 sowohl gegen Kaiserslautern (0:1) als auch gegen Werder Bremen (2:3) verlor.  <p>  Und Pablo de Blasis muss in die Startaufstellung. Der kleine Argentinier ist die Lebensversicherung der Mainzer. In den letzten vier Liga-Spielen machte er vier Tore. Bei den Elfmetern gegen Freiburg Leipzig übernahm er die Verantwortung. <p> Am Osterwochenende hat sich die Korkut-Truppe endgültig vom Abstiegskampf verabschiedet und das internationale Geschäft ins Visier genommen. Das 1:1 gegen den Hamburger SV hat zwar nicht den erhofften Sprung auf die 40-Punkte-Marke gebracht, allerdings ist der direkte Abstieg nun nicht mehr möglich. <p>  Zum Saisonabschluss wartet am Samstag das Duell mit dem FC Bayern. Die Freiburger hoffen darauf, dass der FCB am letzten Spieltrag vielleicht nicht mehr mit allerletzter Konsequenz an die Sache herangeht und sich damit vielleicht die Chance für einen „Lucky Punch“ ergibt. Läuft es normal, dann wird es für den SCF in München nichts zu holen geben.  </pre> 


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<pre> Befanden sich die Niedersachsen damals im Verbund mit dem gewonnenen DFB-Pokal auf dem Gipfel ihrer Schaffenskraft, hat sich der VfL Wolfsburg mittlerweile zu einem klassischen Auslaufmodell im deutschen Fußball-Oberhaus entwickelt.  <p> Bei der 1:3-Pleite in Frankfurt hat Kiel im 1BL-Spiel in Folge Gegentreffer hinnehmen müssen. Das ist die aktuell längste Serie im Oberhaus. Mit 57 Gegentoren stellen die Störche die mit Abstand schwächste Abwehr. Immerhin konnten sie selbst an den letzten neun Spieltagen auch immer treffen – eine Serie, die aktuell nur von der Eintracht übertroffen wird.  <p>  Hier gilt es jedoch freilich, besonderes Augenmerk auf die Einschränkung „bisweilen“ zu legen: Spätestens das noch in schmerzlich frischer Erinnerung präsente 2:4 gegen die Rojiblancos deckte auch gegen Spitzenmannschaften eklatante Probleme auf. <p>  Hat die etablierte Gesellschaft der Fortuna somit vor allem die größere Effizienz voraus, sollte dieses so wichtige Detail in Nürnberg aber ausnahmsweise einmal nur von untergeordneter Bedeutung sein. <p>  Peter Stöger blieb damit auch in seinem zwölften Bundesliga-Spiel als BVB-Trainer ungeschlagen. Einmal mehr sorgte Michy Batshuayi für die Entscheidung zugunsten der Borussen. Der Belgier hält in sieben BL-Partien bei sechs Treffern.  </pre>


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<pre> Im Zuge derer brachten die Gladbacher rückblickend auf die jüngsten 14 Gastspiele gerade Mal sieben von 42 möglichen Punkten nach Hause.  <p> Folglich kann kaum behauptet werden, dass sich die 98er vor der eigenen Anhängerschaft mit tollkühnem Hurra-Fußball sehenden Auges in ihr Verderben stürzten: Und selbst unter Beachtung der empfangenen Gegner lässt sich das überschaubare Abschneiden nicht so richtig nachvollziehen.   <p> Kiel hat durch die Niederlage in Heidenheim die Rote Laterne vom FCH übernommen. Zu Hause sind die Störche seit vier Partien sieglos (2U, 2N). Mit 64 Gegentoren ist die KSV die Schießbude der Bundesliga, hat auf der anderen Seite aber selbst auch schon 38mal ins Schwarze getroffen. Mit im Schnitt 3,9 Treffern pro Partie sind Begegnungen mit Beteiligung des Aufsteigers die torreichsten überhaupt. <p>  Darmstadts große Hoffnung im Kampf um den Klassenerhalt: Sandro Wagner. In Wolfsburg erzielte der Stürmer sein siebentes Tor im Jahr 2016 (sein elftes Saisontor insgesamt) und ist damit seit der Winterpause der drittbeste Torschütze der Liga nach Claudio Pizarro und Robert Lewandowski mit je zehn Treffern.  <p> Mit Lucas Alario fehlt der Werkself für die kommenden Spiele jedoch ein wichtiger Mann. Der argentinische Stürmer wurde nach einem Ellbogencheck in der 3Minute gegen Kölns Dominic Maroh für drei Spiele gesperrt und muss eine Strafe in Höhe von 10.000 Euro zahlen.  </pre>


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<pre> Dass nun beim Saisonfinale dennoch mit einer prickelnden Stimmung in der Allianz Arena zu rechnen ist, hat somit nur am Rande mit den zu erwartenden Sektduschen zu tun; ebenso steuert der Abschied von Pep Guardiola vermutlich nur eine Randnotiz zum 3Spieltag bei.  <p> Drei Niederlagen haben der Werkself den schlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte beschert: Im rheinischen Derby gegen Mainz stehen die Gastgeber unter entsprechend großem Druck.  <p>  In allen bisherigen 16 Aufeinandertreffen im Oberhaus gingen die Fuggerstädter nur einmal als Sieger vom Platz (6U, 9N). Die Reise zu RB tritt Augsburg mit saisonübergreifend fünf BL-Auswärtsniederlagen in Folge an. Auch das Heimspiel am vergangenen Wochenende ging verloren – mit 2:3 gegen Mainz und das, obwohl der FCA 29 Torschüsse abgab und damit einen neuen Vereinsrekord aufstellte. <p>  für die Hertha bedeutet es allerdings bereits einen gewaltigen Fortschritt, wenn sich zumindest streckenweise schon einmal so etwas wie ein Spielkonzept entdecken lässt: Mehr als ein paar Mut machende Ansätze scheinen nach einer längeren Zeit der Stagnation momentan einfach noch zu viel erwartet zu sein.  <p> Seit der Rückkehr in die Bundesliga im Jahr 2021 verlor der VfL immer das Auftaktspiel in eine neue Saison. Am vergangenen Wochenende gab es eine 0:1-Pleite in Leipzig. Schon beim leicht blamablen 0:1 bei Zweitligist Regensburg in der ersten Runde des DFB-Pokals war der VfL ohne eigenen Treffer geblieben. Gegen Gladbach sahen die Ruhrkicker zuletzt nicht so gut aus.  </pre>


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